LichtProjekte

FarbLichtKonzerte
Windkraftanlagen
Gebäudefassaden
Naturräume
Künstler. Objekte
Gesamtkonzepte

FarbLichtKonzerte

Live Interaktion zwischen Klang, Farbe, Licht, Raum

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Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Bremen Kulturkirche St.Stephani Improvisationen und Interaktionen von Klang, Raum und Licht Tim Günther Piano, Orgel
Travemünde St.Lorenz Kirche RaumLichtKlänge Sonny Thet Cello
Dresden Städt.Galerie in den Landesmuseen Licht-Klang-Performance zu Werken von Günter Hornig Sonny Thet Cello
Neumünster Museum Tuch+Technik 10-jähriges Jubiläum des Museums Tuch+Technik LichtKlang Sonny Thet Cello
Eckernförde St-.Nicolai-Kirche Konzertreihe ‘Neue Musik‘ Eckernförde LichtKlang
(Werke von Cage, Feldman, Eckert, Yun)
Ensemble Reflexion K und Gäste Flöten, Schlagwerke, Cello, Piano

Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Marne Maria-Magdalenen-Kirche Schleswig-Holstein Musik Festival Werke von Schumann, Mozart, Haydn, Glass u.a. Wiener Glasharmonika Duo Glasharmonika Verrophon
Greifswald ‚Unerhörte Orte’ Wendelstein 7-X,
Experimentieranlage des Max-Planck-Instituts
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ‚Musik und Licht’ in der Experimentieranlage des Max-Planck-Institus Raum_Klang_Stimmen_Licht
Werke von überwiegend zeitgen.Komponisten zum Thema ‚Licht’
Männerstimmen der Chorknaben Uetersen (Sonux-Ensemble), Stephan Kuchel Chor Saxophon
Bremen St.Petri Dom Dommusik Licht-Dom-Orgel Max Reger op.52/3_op.65/9_op.59/12_ op.59/9_ op 46 Fantasie und Fuge über B-A-C-H Stephan Leuthold Orgel
Eckernförde St-.Nicolai-Kirche ‚Lange Nacht der Kunst’ Durchdringung von Licht und Klang Kompositionen von Gerald Eckert Cer Nachtbogen Nen VII Aux mains de l’espace Interception Nen iV Gerald Eckert Beatrix Wagner Cello, Tonband, Elektronik Flöten
Bonn Friedenskirche Max Reger Passacaglia und Fuge d-moll Joh.Seb.Bach_Triosonate 2,
c-moll, BWV 526 Moritz Brosig larghetto aus op.53,
Fantasie f-moll Max Reger op 46 Fantasie und Fuge über B-A-C-H
Johannes Pflüger Orgel

Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Pinneberg Christuskirche Raum_Klang_Stimmen_Licht
Werke von überwiegend zeitgen.Komponisten zum Thema ‘Licht’
Männerstimmen der Chorknaben Uetersen (Sonux-Ensemble), Stephan Kuchel Ltg.H.-J.Lustig Chor Saxophon
Meldorf Dom St.Johannis Raum_Klang_Stimmen_Licht Werke von überwiegend zeitgen.Komponisten zum Thema ‘Licht’ Männerstimmen der Chorknaben Uetersen (Sonux-Ensemble), Stephan Kuchel Ltg.H.-J.Lustig Chor Saxophon
Schleswig St.Petri Dom Lichtkomposition zu Haydn’s ‘Die Schöpfung’ von Joseph Haydn Schleswiger Domchor
Mitglieder von Domchor und Domkantorei Schleswig
Kammer Sinfonie Bremen und Solisten
Chor und Orchester
Eckernförde Borbyer Kirche ‚Lange Nacht der Kunst’ Eckernförde Interaktionen Klang_Raum_Licht

Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Hamburg- Rothenburgsort St.Thomas Klang und Licht u.a.Werke von Alain Martin Schneekloth Orgel
Hannover-Herrenhausen Galerie im Schloss Kunstfestspiele Hannover ‘Verhältnisse’ ‘Dazwischen’ Werke von 12 zeitgenössischen Komponisten als Uraufführung Ensemble Mosaik, Berlin Violine, Violoncello, Cembalo, Piano, Percussion, Flöte, Klarinetten, Oboe, Elektronik
Flensburg St.Nikolai Nacht der Kirchen ‘Kreuzgang’ Michael Mages, Richard Wester Orgel, Saxophon, Flöte
Schenefeld/HH Stephanskirche KlangFarbenRaum Sonny Thet Cello
Klein Waabs Marienkirche Silvestergottesdienst

Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Sylt/List St.Jürgen 1000 Silben für die Orgel Texte und Klänge
Pinneberg Christuskirche ‘Klang in der Stille des Lichts’ Sonny Thet Cello

Ort Gebäude/Raum Anlass Titel Interpreten Instrumente Stimmen
Regensburg Dom St.Peter
Stephanskapelle im Domkreuzgang
Neupfarrkirche
Dominikanerkirche Dreieinigkeitskirche
Wolfsgangskrypta in der Basilika St.Emmeram
St.Leonhard
St.Franziskus/Burgweinting
St.Anton
‘Nacht der Offenen Kirchen’ ‚Jetzt’ Dom St.Peter: Prof.Franz Josef Stoiber/Orgel
Stephanskapelle im Domkreuzgang: Mike Reisinger/Bassklarinette
Neupfarrkirche: Christine Hartmann, Oswin Buchmann/Trompeten
Dominikanerkirche: Hans Schanderl (Santur, Cello, Tschanggo)
Wolfgangskrypta in der Basilika St.Emmeram: Hans Götz/Kyotaku(japan.Zenflöte)
St.Leonhard: Frank Wendeberg/Gong, Klangschalen, Steel drums
St.Frankziskus/Burgweinting: Duo Sonamanos (Markus Hierl/Midi Gitarre+Peter Knoll/Gitarre + Ethno Instrumente)
St.Anton: Sonny Thet, Cello
Orgel Trompeten Santur Cello Tschanggo Kyotaku Gong Klangschalen Steel drums Gitarre Ethno Instrumente Klarinette Gotisches Hackbrett Saxophon
Regensburg Dominikanerkirche Nacht der Offenen Kirchen Session Hans Schanderl/Santur
Heinz Grobmeier/Klarinette, Gotisches Hackbrett, Saxophon
Santur Klarinette Gotisches Hackbrett Saxophon
Kiel Landeshaus Einzelausstellung ‘Licht.Klang.Werke’ Sonny Thet/Berlin Heinz Grobmeier/Hemau/Regensburg Cello Saxophon
Bad Gandersheim Stiftskirche/Dom Dommusiken Klangfarben-Farbenklang J.S.Bach Messe in h-moll Capella Vocale Gandersheim Ensemble Schirokko Hamburg Solisten M.Harer, Onyshko, R.Nolte, M.König Ltg.Martin Heubach Chor Orchester
Bad Gandersheim Stiftskirche/Dom Dommusiken Klangfarben-Farbenklang G.F.Händel Dettinger Te Deum & Dixit Dominus Ensemble Résonance Vocale Göttinger Barockorchester Ltg.: Martin Heubach Chor Orchester
Bad Gandersheim Stiftskirche/Dom Dommusiken Klangfarben-Farbenklang ‘I colori della Ciaconna’ Monteverdi, Mrula, Coreli, Lully, Purcell Ensemble Il Cortegiano: Britta Hauenschild/Traversflöte, Stefan Möhle/Blockflöte, Anne Sabin/Viola da Gamba, Andreas Düker/Gitarre, Erzlaute Orchester-Ensemble
Bad Gandersheim Stiftskirche/Dom Dommusiken Klangfarben-Farbenklang Sjaella Chor
Bad Gandersheim Stiftskirche/Dom Dommusiken Klangfarben-Farbenklang ‘Märchenland-Traumland’ Ensemble ‘Himmel & Erde’ Britta Rehsöft + Bettina Ullrich Sängerinnen/Solistinnen
Berlin ehem.Umspannwerk in Kreuzberg Tagung Dts.Farbenzentrum künstler.Beitrag ‘Glückliche Melancholie’ Sonny Thet/Berlin Cello


Windkraftanlagen

in Windparks in Schleswig-Holstein und Thüringen

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‚Windkraft – farbig im Licht’

· im Windpark Uetersen/Schleswig-Holstein -Windpark in der Elbmarsch- August 2014
· in Husum/ Schleswig/Holstein -Randgebiet von Hafen und Stadt- September 2014
· 5 Anlagen im Windtestfeld Husum, Schleswig-Holstein, September 2017
· 2 Anlagen in Straußfurt/Wundersleben, Thüringen, September 2017
· mehrere Anlagen in 3 Windparks in Dithmarschen, Schleswig-Holstein, September 2015

Windkraftanlagen:
Zeichen für energetische und technische Innovation, für erneuerbare Energien
Wie aber wirken diese neuen ‚Park’-landschaften, die gebaute Architektur, die Ästhetik der
Türme und deren Anordnung bei Tageslicht und in der Dunkelheit auf unsere Sinne, wie
nehmen wir sie wahr?
Im Jahr 2014 konnte ich erstmalig ein Kunstprojekt entwickeln und realisieren, das sich mit
dieser Frage befasst.

Die Bauwerke, sichtbare Architektur in der Form hoher Türme, mit Gondeln, an denen die Rotorblätter sich drehen. Ästhetische Formensprache. Meist in grauweissen Farbtönen. Tags sichtbar, in der Dämmerung als dunkle Körper, nachts mit einem roten Blinklicht am höchsten Punkt. Schattenwurf, der dem Sonnenlichtstand folgt. Geräuschentwicklung, wenn
die Rotoren drehen. Wind, der sich am Turm bricht, wird hörbar. Die Anordnung der Bauwerke folgt in der Regel nicht der wachsenden Natur/Tiere oder städteplanerischen,
sondern anderen –meist wirtschaftlichen Gesichtspunkten unterworfenen-Gesetzmäßigkeiten.

Wie wirken diese Türme und die Windparks tags, wie nachts? Tags eher wieIndustrieanlagen ohne Mensch, Tier und Baum, in denen man nicht gern verweilt, die manaber akzeptiert. Sie wirken also eher unnahbar und kühl. Und nachts –durch die
unbeleuchteten, oben blinkenden Türme und das Rauschen der Rotorblätter- eher wielandende Flugzeuge und dadurch beängstigend.
…doch wie gerne sehen wir Farben. Wie ungern laufen wir bei Dunkelheit durch Dunkelheit.Wie schön ist vergleichsweise ein Strassenzug mit farbigen Fassaden und Licht hinter denFenstern, von Menschen für Menschen gebaut.Kann Farbe, kann Licht atmosphärisch Windparks sinnlich anders erlebbar machen als es diederzeitigen Anlagen ermöglichen? Ohne die bauliche Situation verändern zu müssen?Wie kann Farbe den Schattenwurf verändern?

Wie kann Farbe die Wahrnehmung der Windgeräusche verändern?
Was kann Licht bei Dunkelheit bewirken?
Müssen alle Türme eines Parks Veränderung erfahren?
Reicht eine statische Be-leuchtung?Was wird erreicht, wenn die Türme farbig sind? Welche Farben müssten die Türme haben?

Die Realisierung:
Naturphänomene und ihr Zusammenspiel interessieren und faszinieren mich. Mein
künstlerisches Anliegen ist, die Wirkung von Farbe und Licht auf die gesamte
Sinnenswahrnehmung erlebbar zu machen.
Als Konzept habe ich daher ein ‚stilles’ nächtliches Projekt ersonnen, das die Architekturen
und Windgeräusche mit uns und unserer Wahrnehmung verbindet.

Ich habe durch farbiges Licht und eine Lichtkomposition für 8 Scheinwerfer eine dynamische,
lebendige, temporäre Inszenierung geschaffen, die die Türme in einen farbigen miteinander
Dialog brachte. Sie schienen sich nachts sichtbar miteinander zu unterhalten, auf Fragen
Antworten zu erhalten.
Ich entwickelte Alternativen:
· Farben, die mit den Gegebenheiten und Eigenheiten der Region korrespondierten, die
programmiert entsprechend meiner Komposition automatisch wechselten
· Farben, die ich entsprechend der gehörten und gespürten Windkraft am Lichtpult
mischte und manuell schaltete.
Hat unsere Wahrnehmung von Kraft eines Sturmes nicht eine andere Farbe als die
einer Flaute?

Ich komponierte den Dialog aus Farbe und Licht für die jeweils 3 Türme, der dann mittels
spezieller Technik programmiert wurde.
So brachte ich die Türme in eine sichtbare Verbindung, während alle anderen Türme
unbeleuchtet blieben.
Alle gewählten Farben standen in einem Zusammenhang und veränderten sich behutsam
ständig in verschiedenen Rhythmen, in der Geschwindigkeit.
Die vorgewählten Farben musste ich vor Ort fein kalibrieren, denn die Oberflächen der
Turmbeschichtungen reflektierten unterschiedlich.

Die Durchführung wurde möglich, da Eigentümer, Betreiber und Flugsicherung zustimmten.

Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Torsten Albig, übernahm die
Schirmherrschaft. Der BWE/ Regionalgruppe Nord, die Betreiber des Windparks Uetersen,
das Kulturfestival21 Husum u.a.übernahmen engagierte Partnerschaften. Öffentliche und
private Kulturförderung halfen bei der Finanzierung.

Die Medien übernahmen die Öffentlichkeitsarbeit.

Mit dem Vogelschutz gab es Dialoge, da ich auch bestimmte Farben und Helligkeiten, von
denen ich weiss, dass sie von Vögeln nicht erkannt werden, von vornherein vermied, auch
wenn sie schön ins Farbkonzept gepasst hätten.

Viele Menschen nahmen die Projekte wahr, viele gaben Rückmeldung, immer häufiger
entsteht der Wunsch nach einer dauerhaften Lösung dieser Projektart.

Equipement:
8 Stck. Color-Reach-Powercore-LED-Scheinwerfer der Fa.Philips, jeweils mit 52 leds, die in
verschiedenen Winkeln (8-63 Grad) ausstrahlten und somit der konische Form der Türme
folgen konnten. Jeder Scheinwerfer dieser neuen Technik verbraucht nur 300 Watt. Alle
Scheinwerfer sind programmierbar oder deren Licht ist manuell mischbar.

Beobachtungen:
Die Farben erreichten die konischen Türme bis in ihre Spitze, zudem die Gondel. Die
Rotoren streiften ebenfalls durch das Farblicht, das manchmal komplementär geschaltet war.

Zeitweise erreichten die Farben die tief hängenden Wolken, die dann wiederum die Türme
spiegelverkehrt reflektierten.

Das Licht durchdrang geheimnisvoll Bodennebel und Regenschwaden.

Viele Besucher empfanden bei starkem Wind, dass ROT den hohen Geräuschpegel
gedämpfter, BLAU leiser erscheinen liess. Während bei ‚lauem Lüftchen’ dies genau
andersherum war.

Ich wünsche mir, ein Konzept für einen ganzen Windpark erstellen zu dürfen, in das alle
diese Erfahrungen einfliessen dürfen. Als Konzept für eine dauerhafte Lichtkomposition
und/oder ein Konzept für farbige Oberflächenbeschichtungen der Türme. Auf der Basis
meiner in 2014 durchgeführten Arbeit

gisela meyer-hahn, Pinneberg, 3.12.2014


Gebäudefassaden

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Naturräume

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Künstlerische Objekte

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Gesamtkonzepte

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Pinneberg im Licht erleben

Projekt mit Bürgerbeteiligung
2010

‘Licht verbindet‘

‚Wir sind Pinneberg – im Licht‘: ein profanes Bauwerk, die Hochbrücke, wird zum Symbol:

etwas Bestehendes erscheint in neuem Licht, wenn auch nur für kurze Zeit, wird neu wahrgenommen, neu genutzt,…künstlerische Impulse lassen uns in Bewegung kommen.

Die Brücke, markante Architektur, vielbefahrene Straßenverbindung zwischen den Stadteilen, soll für 2 Std. abends begehbar werden, als ‚wanderndes Lichtband‘ erscheinen – durch uns selbst. Mit farbigen Regenschirmen und Taschenlampen.

Künstlerische und sportliche Aktionen laden zudem zum Mitmachen und Miterleben ein. Unter der Brücke wird die Fließbewegung der Pinnau durch leuchtende Boote sichtbar, während die Architektur der Brücke interaktiv mit Licht und besonderem Klang inszeniert wird.

Den Abschluss des Projektes bilden Veranstaltungen, die dem Drosteiplatz durch eigene Beteiligung Licht bringen. Wenn dies Licht dann gelöscht sein wird, wird etwas bleiben, das daran erinnert und zur neuen Identität der Stadt beiträgt.

Den Ausklang bieten individuelle Einzelaktionen zum Mitmachen und Genießen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.

Regensburg

Nacht der Offenen Kirchen “JETZT” – Licht und Klang in 10 Kirchen
2012

Für jedes Gotteshaus hat die Diplom-Designerin und Lichtkünstlerin Gisela Meyer-Hahn eine eigene Licht-Idee und in Zusammenarbeit mit dem Multiinstrumentalisten und Klangarchitekten Heinz Grobmeier ein einmaliges Klang-Konzept entwickelt.

Auszug aus der Presse:

Die Regensburger feierten am Wochenende Welterbetag und die Nacht der offenen Kirchen. Dutzende Führungen und Aktionen, viele extra für das Wochenende entwickelt, machten neue Facetten Regensburger Sakralbauten aus dem frühen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert deutlich. …
… Nach einem Farbkonzept der Hamburger Künstlerin Gisela Meyer-Hahn und des Experimentalmusikers Heinz Grobmeier wurden neun ausgewählte Gotteshäuser spirituell und intensiv erfahrbar, von der mystisch anmutenden Stephanskapelle unter dem Domkomplex bis zur nüchternen Kirche St. Anton aus dem 20. Jahrhundert. Vier Stunden lang veränderten Licht und Musik die Anmutung der Sakralbauten. Die Besucher ließen sich auf die Sinneseindrücke ein, betonten Meyer-Hahn und Dr. Maria Baumann von den Diözesansammlungen. Bis Mitternacht, so Grobmeier, riss der Strom von Menschen in den Kirchen nicht ab und selbst zum Abschlusskonzert ab 23.30 Uhr in der Dominikanerkirche waren sämtliche Plätze belegt.

Die Besucher reagierten mit Begeisterung auf das Angebot. Eine Familie aus Hannover, die jedes Jahr mehrere Welterbestädte ansteuert, sagte: „Was Regensburg bietet, gibt es nirgendwo sonst.“