LichtProjekte

FarbLichtKompositionen und deren Realisierungen
künstlerisches Raumobjekt ‚Kubus‘
GesamtKonzepte

FarbLichtKonzerte

Live Interaktion zwischen Farbe, Licht, Raum und Klang/Musik

für interaktive Konzerte in urbanen und Kirchräumen in musikalischer Zusammenarbeit mit vielen Solisten und Ensembles zu Musiken aus Renaissance, Barock, Romantik, und Moderne

mit den Instrumenten Cello, Piano, Klarinette, Trompete, div.weitere Blasinstrumente, Harfe, Orgel, Percussion, Marimba, Saxofon, Glasharfe,

u.a.in Berlin Neuen Nationalgalerie (anlässlich der Finissage der Lyonel Feininger Ausstellung), Pinneberg Christuskirche, Dom und 9 weitere Kirchen in Regenburg (Nacht der Kirchen), Kaiserdom Königslutter (Wiedereröffnung), St.Petri Lübeck, St.Stephani Bremen, Trinitatiskirche Wolfenbüttel, St.Marien Helmstedt, Lokschuppen Neumünster, Dom zu Bad Gandersheim (internat.Dommusiktage), St.Nikolai Kiel, Hannover-Herrenhausen, St.Nikolai Flensburg, St.Petri Hamburg, Krypta St.Michaelis Hamburg, Dom zu Meldorf, Dom zu Schleswig, Madalenenkirche Marne (Schleswig-Holst.Musikfestival), Eckernförde St.Nicolai, Dom zu Bremen, Max-Planck-Institut Greifswald (Meckl.Vorpomm.Musikfestival), Friedenskirche Bonn, Städt.Galerie Dresden, Stadthalle und Museum Tuch+Technik Neumünster, St.Bartholomäus-Kirche Wesselburen, Kunstforum Hamburg, …

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Windkraftanlagen/Windparks

Für -nächtliche- Farbdialoge an Windkraftanlagen entstehen eigenständige abstrakte FarbLichtKompositionen, deren Inhalte auf Farbe an sich, Naturereignissen wie Flaute/Sturm oder auf ‑unhörbarer‑ Musik basieren.

Die Scheinwerfer des ‚Lichtorchesters‘ erhalten digital die Kompositionsimpulse und projizieren diese als sichtbares Farbereignis an Turm, Gondel und Rotorblätter. Sind es mehrere Anlagen, so bildet sich ein Dialog zwischen ihnen.

realisiert In Windparks in Dithmarschen, Husum, Kreis Pinneberg, Thüringen, Baden-Württemberg

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Gebäudefassaden

 

Für konkrete Gebäudefassaden entstanden bisher die LichtKompositionen

‚Gezeiten‘ (Hochhaus in Büsum), ‚Nuages‘ zur Musik von Claude Debussy (Christuskirche Pinneberg) und ‚Fürther Glanzlichter‘ (Rathausturm Fürth), sowie synästhetische ‚Übersetzungen‘ von Klang in Farbe.


Naturräume

Für den sichtbaren ‚Lauf der Jahreszeiten‘ entstanden Kompositionen u.a.in Baumwipfeln (Innenstadt Eckernförde und in Pinneberg)


 

Künstlerisches Raumobjekt ‚Kubus’


Gesamtkonzepte

Pinneberg im Licht erleben

Projekt mit Bürgerbeteiligung 2010

‘Licht verbindet‘

‚Wir sind Pinneberg – im Licht‘: ein profanes Bauwerk, die Hochbrücke, wird zum Symbol:

etwas Bestehendes erscheint in neuem Licht, wenn auch nur für kurze Zeit, wird neu wahrgenommen, neu genutzt,…künstlerische Impulse lassen uns in Bewegung kommen.

Die Brücke, markante Architektur, vielbefahrene Straßenverbindung zwischen den Stadteilen, soll für 2 Std. abends begehbar werden, als ‚wanderndes Lichtband‘ erscheinen – durch uns selbst. Mit farbigen Regenschirmen und Taschenlampen.

Künstlerische und sportliche Aktionen laden zudem zum Mitmachen und Miterleben ein. Unter der Brücke wird die Fließbewegung der Pinnau durch leuchtende Boote sichtbar, während die Architektur der Brücke interaktiv mit Licht und besonderem Klang inszeniert wird.

Den Abschluss des Projektes bilden Veranstaltungen, die dem Drosteiplatz durch eigene Beteiligung Licht bringen. Wenn dies Licht dann gelöscht sein wird, wird etwas bleiben, das daran erinnert und zur neuen Identität der Stadt beiträgt.

Den Ausklang bieten individuelle Einzelaktionen zum Mitmachen und Genießen an verschiedenen Orten im Stadtgebiet.

Regensburg

Nacht der Offenen Kirchen “JETZT” – Licht und Klang in 10 Kirchen 2012

Für jedes Gotteshaus hat die Diplom-Designerin und Lichtkünstlerin Gisela Meyer-Hahn eine eigene Licht-Idee und in Zusammenarbeit mit dem Multiinstrumentalisten und Klangarchitekten Heinz Grobmeier ein einmaliges Klang-Konzept entwickelt.

Auszug aus der Presse:

Die Regensburger feierten am Wochenende Welterbetag und die Nacht der offenen Kirchen. Dutzende Führungen und Aktionen, viele extra für das Wochenende entwickelt, machten neue Facetten Regensburger Sakralbauten aus dem frühen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert deutlich. …
… Nach einem Farbkonzept der Hamburger Künstlerin Gisela Meyer-Hahn und des Experimentalmusikers Heinz Grobmeier wurden neun ausgewählte Gotteshäuser spirituell und intensiv erfahrbar, von der mystisch anmutenden Stephanskapelle unter dem Domkomplex bis zur nüchternen Kirche St. Anton aus dem 20. Jahrhundert. Vier Stunden lang veränderten Licht und Musik die Anmutung der Sakralbauten. Die Besucher ließen sich auf die Sinneseindrücke ein, betonten Meyer-Hahn und Dr. Maria Baumann von den Diözesansammlungen. Bis Mitternacht, so Grobmeier, riss der Strom von Menschen in den Kirchen nicht ab und selbst zum Abschlusskonzert ab 23.30 Uhr in der Dominikanerkirche waren sämtliche Plätze belegt.

 

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